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Simon Löhe
Metallograph, Leitung Labor-Services München
Experte für Schadensanalyse und Metallographie

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Magnetpulverrissprüfung

Mit der Magnetpulverprüfung können zur Oberfläche hin offene und oberflächennahe Risse angezeigt werden.

Das zu prüfende Werkstück muss aus einem magnetisierbaren Metall wie Stahl (Eisen), Nickel oder Kobalt bestehen. Je nach Anforderung und Umgebungsbedingung stehen verschiedene Magnetpulverprüfverfahren zur Verfügung.

Auf dem zu prüfenden Werkstück wird ein Magnetfeld erzeugt. An den Fehlstellen entsteht ein Magneteffekt, welcher mit Eisenpulver sichtbar gemacht wird.

Normen: DIN EN ISO 9934 ( MT Allgemein ); DIN EN ISO 17638 ( Schweißverbindungen ); DIN EN 10228 ( Schmiedestücken ); DIN EN 1369 ( Gießereiwesen )

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