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Schnellarbeitsstahl - Metallographische Untersuchung

Ein Zerspanungswerkzeug wurde gefräst und anschließend gehärtet. Nach dem Härten wies das Werkzeug einen überdurchschnittlich starken Verzug auf, und konnte nicht kalt gerichtet werden. Das verbliebene Halbzeug wurde vom Stahllieferanten zurückgenommen und in dessen Ofenanlagen erneut weichgeglüht und warm gerichtet.

Nach dem Anlassen aber wurde die gewünschte Härte von 64 HRC nicht erreicht, stattdessen nur 54-56 HRC. Zur Klärung der genauen Schadensursache beauftragte der Kunde die Metallographie (Bereich „Werkstoffe“) der GWP.

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