Dichte und Porösität bestimmen

So „unspektakuläre“ Eigenschaften wie Volumen, Dichte und Poren in einem Preßkörper oder Werkstück sind oft schwer exakt zu bestimmen. Neben der bekannten Auftriebsmethode a la Archimedes werden meist µ-CT-Auswertungen, gravimetrisch/metrologische Verfahren oder Gas-Pycnometrie eingesetzt. Was ist aber die Dichte eines porösen Körpers mit komplexer Oberfläche, wie z.B. strukturierte Waschmaschinentabs, Nahrungsergänzungsmitteln, Airbag-Treibstoffe, Bruchstücke, …? Die hier gefragte Hüll-Dichte – engl. envenlop density - aus dem umhüllenden Volumen ermittelt man mit einer „fließenden“ Kügelchenschüttung, kommerziell z. B von Micromeritics  angeboten. Die GWP schaffte ein GeoPyc 1360 an, um genau solche Fragen zur Hülldichte aus der Industrie zu beantworten; des Weiteren ist die GWP in der Lage Reindichte und Rohdichte zu bestimmen. Die Welt der Porositätsbestimmung wird in einer zukünftigen technischen Mitteilung beschrieben.

Sprechen Sie mit dem Spezialisten Dr. Stefan Loibl, 0049 8106 994110, stefan.loibl(at)gwp.eu.