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Ansprechpartner

Dr. Julius Nickl­­
Geschäftsführer
Experte für industrielle Prozesse & Produkte

Mail: julius.nickl@remove-this.gwp.eu
Tel: +49 8106 9941 15

Ansprechpartner

Max Diedering
Leitung Labor-Service

Mail: max.diedering@remove-this.gwp.eu
+49 8106 9941 14

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Simon Löhe
Leitung Labor-Services München

Mail: simon.loehe@remove-this.gwp.eu
+49 8106 9941 17

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Kristina Trenz

Leitung Labor-Services
Dillingen / Saarland

Mail: kristina.trenz@remove-this.gwp.eu
+49 8106 9941 54

White Papers

Zu wichtigen Themen aus der Praxis stellen wir in technischen Mitteilungen der GWP den Stand der Untersuchungstechnik und die Anwendbarkeit auf industrielle Produkte dar. Sie dienen dem technisch Interessierten als schnelle, kompetente Information zu den Branchen, Bauteilen und Analysentechniken.

Strahlungshärtung von CFK Förderprojekt MAI SFE

Diese technische Mitteilung fasst die Ergebnisse des Förderprojekts MAI-SFE ( Förderkennzeichen 03MAI07B, Laufzeit 09/13 - 08/16 zusammen. Die Zielsetzung des Projektes war es, als Alternative zu den bekannten RTM Verfahren, die Machbarkeit einer individuellen Faserablage für flächige (dreidimensionale) Bauteile durch "nasses" Ablegen von Rovings mit einem nachgeschalteten, räumlich begrenzten Start der Aushärtung nachzuweisen.

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Eigenspannungsmessung an gebrochener Getriebewelle

Diese technische Mitteilung soll anhand einer Beispieluntersuchung die werkstofftechnischen Charakterisierungsmöglichkeiten im Bereich der Eigenspannungsmessung aufzeigen.

In diesem Fall wurden an einer Getriebewelle die Spannungszustände an definierten Positionen röntgenografisch bestimmt.

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Eigenspannungsmessung: Tiefenverlaufsmessungen an einem Innenring eines Pendelrollenlagers

Diese technische Mitteilung soll anhand einer Beispieluntersuchung die werkstofftechnischen Charakterisierungsmöglichkeiten im Bereich der Eigenspannungsmessung aufzeigen.

In diesem Fall wurde der Tiefenverlauf der Eigenspannungen auf den Laufflächen eines Innenrings eines Pendelrollenlagers röntgenologisch bestimmt.

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Korrosion & Fraktographie: Bruchcharakterisierung an einer gerissenen Spritzguss-Kavität

Kundenseitig wurde ein Riss an einer Kavität festgestellt, ein Leck trat auf.
Auftragsgemäß sollte eine fraktographische Bewertung des Risses erfolgen um den vorliegenden Schadensmechanismus zu bestimmen.

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Methoden zur Gewinnung und Materialidentifikation von Partikeln

Bei dieser Technischen Mitteilung handelt es sich um eine Zusammenfassung der Methoden zur Gewinnung sowie Identifikation von Partikeln aus verschiedenen technischen Medien, welche in unserem Haus Anwendung finden. Es werden Möglichkeiten zur Isolation von Partikeln sowie Lösungsansätze zur Materialzuordnung und Charakterisierung dargestellt.

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Materialidentifikation von Partikeln

Im zum vorherigen Download gehörenden Demobericht finden Sie beispielhaft das Ergebnis einer Untersuchung von Partikeln in Öl mittels Rasterelektronenmikroskopie und Elementanalyse

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Tests on Airbags: Analysis of Pyrotechnical Performance, Gases, Dusts, Acoustics, Structures and Squibs

Failure analysis: To determine the cause of a failure the module is dismantled down to the glow bridge. Common failure sources are faulty assembly or missing components, possible moisture diffusion and corrosion plus welding methods and composite materials which are inadequate for long time utilization.

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Metallographische, mikroskopische und analytische Untersuchungen

Übersicht der Analysen-Methoden am Beispiel einer 2 EUR Münze. Zur Illustration einer Auswahl von GWP- und TASCON-Analysemethoden wird eine Zwei-€-Münze metallographisch, mikroskopisch und analytisch untersucht. Zu den Ergebnissen zählen die Analyse des Vollnickel-Kerns im Inneren der Münze, Diffusionszonen in dessen Randbereich, Oxidschichten und Korrosion im Fügespalt, Rückschlüsse auf Stanz- und Prägeverfahren sowie deren Einflüsse auf das metallographische Gefüge. Weiterhin wurden an der Oberfläche Überreste von Handcremes gefunden, die sich in den rauen Bereichen der Oberfläche festsetzten.

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Baustoffe und Schäden werkstofftechnisch untersucht: Bleche, Folien, Farben, Fasern, Wasser, Rohre

Schadensanalyse an diversen Baustoffen. Ziele, Ergebnisse und Bewertungen aus einer Hand.

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Klebelabor in der Praxis

leben wird oft als das Fügeverfahren des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Einer der vielen Vorteile die dieses Verfahren bietet, ist dass es theoretisch jede Materialkombination miteinander verbinden kann. In der Praxis benötigt es hier jedoch weitreichende Untersuchungen, um herauszufinden welche Art Kombination aus Oberflächen-vorbehandlung und Klebstoff zum Ziel führt. In vielen Fällen sind solche Untersuchen aus Zeit- oder Kostengründen nicht möglich, so dass es zu Problemen mit den Klebverbindungen kommen kann. Die GWP hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie sowohl im Schadensfall die haftungsstörende Komponente identifizieren als auch im Vorfeld Substrat/Klebstoff-Kombinationen testen und optimieren kann.

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Innovationsmanagement 4.0 – Positive Resonanz durch die Harmonisierung von interdisziplinären Innovationszyklen

Die raschen Veränderungen der menschlichen Kommunikation durch die Revolutionierung der elektronischen Medien erfordert zukünftig ein grundsätzliches Umdenken in der Organisation und Umsetzung des Entwicklungs- und Produktentstehungsprozesses. Auf Basis historisch, physikalisch und soziologisch belegter Erfolgskonzepten wird eine neue Vorgehensweise für den Umgang mit Innovationen und die qualitätsgesicherte Serienumsetzung neuer Technologien vorgestellt.

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Photokatalyse an NOx Baustoffe

Im GWP-Gas-& Katalyse-Labor wurde ein photokatalytischer Reaktor zur Umweltkatalyse an Baustoffen entwickelt. Darin können Anstriche,  Pflastersteine und Dachziegel auf ihre katalytische Wirkung bezüglich Stickoxide und Ozon hin überprüft werden.
An Dachziegeln und an Außenanstrichen konnten wir NO-Abbauraten von 0 bis 96 % an diversen Proben messen. Ähnliche Experimente sind bezüglich Ozon, Kohlenwasserstoffen und Schwefeldioxid in diesem Reaktor möglich.

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Industrie-Schäden: Arbeitsweise des ALLIANZ-GWP Kooperationlabors

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Arbeitsweise des ALLIANZ-GWP Kooperationlabor

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Abschätzung der Brandexposition und des Faserabbaus von faserverstärktem Kunststoff (CFK)

Diese Arbeit untersucht den Abbau von Kohlenstofffasern durch thermische Belastung wie etwa im Brandfall. Dazu wurde handelsüblicher faserverstärkter Kunststoff (CFK) hoher thermischer Belastung ausgesetzt sowie Brandschadensteile aus der Praxis untersucht. Dabei wurde das Abbauverhalten der Kohlenstofffasern über einen definierten Zeitraum beobachtet sowie auftretende Stäube analysiert.

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CFK-Stäube und Sicherheit: Materialwissenschaftliche Untersuchungen zur Abschätzung der Gefährdung von Mensch und Umwelt

CFK-Materialien werden zunehmend in der Luft- und Raumfahrt, sowie in der Automobilindustrie eingesetzt. Bei der Verarbeitung dieser CFK-Materialien treten Stäube auf, die eine Belastung für Mensch und Umwelt darstellen können. Es wurden verarbeitungstypische CFK-Stäube gesammelt und mittels Rasterelektronen-mikroskop, Bildverarbeitung, Andersen-Impaktor, XRD, TGA und DSC charakterisiert.

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Laborbewitterung mittels Xenontestkammer an Sportbelägen aus Spritzbeschichtung

Die GWP wurde beauftragt die Lichtbeständigkeit des Sportbodenbelages mit Hilfe einer Laborbewitterungsprüfung nach der Norm DIN ISO 4892-2 zu testen. Zur Durchführung der Untersuchungen stellte der Auftraggeber eine Bodenprobe des Sportbodenbelags mit den Maßen 300 mm x 280 mm zur Verfügung.

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Thermal analysis of six heat-reflective exterior paints on concrete under irradiation

Temperature measurements with six different exterior paints were performed with coated concrete bodies under standardized conditions.

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Faserwinkelbestimmung an CFK

GWP-Laborbericht zur Materialografischen Untersuchung zur Bestimmung des Faserwinkels an CFK.
Untersuchungsmethode nach Arbeitsvorschrift: AV-236-Mat.

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Ablagerungen einer durchkorrodierten Abgasleitung: REM/EDX- und XRD-Untersuchungen

Eine wassergekühlte Abgasleitung wurde durch Lochbildung undicht. Die Ablagerungen an beiden Seiten der Abgasleitung wurden mit EDX und XRD untersucht. Die Rußablagerungen im Inneren enthalten neben dem erwarteten Kohlenstoff auch die Eisenoxide Goethit und Hämatit. Formeln einfügen Die Ablagerungen im Außenbereich enthalten die Eisenoxide Hämatit, Magnetit und Kalk in Form von Kalzit.
Welche Schlüsse kann man ziehen?

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Photovoltaik-Module: Brandversuche mit Gas- & Staubanalytik

Auftragsgemäß wurden Brandversuche an Solarstrommodulen bei verschiedenen Temperaturen und unter verschiedenen Atmosphären durchgeführt.
Ziel der Untersuchung war die Ermittlung der Schwermetallkonzentrationen, hier insbesondere der RoHS-relevanten Stoffe. Hier fassen wir dazu die wichtigsten Ergebnisse zu DEMO-Zwecken zusammen.

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Charakterisierung von Batterien

Für Batterien, hier insbesondere Li-Ionen-Zellen des Typs „18650“, stehen in der GWP umfassende Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die hier an Beispielen demonstriert werden sollen. Neben der Analyse des elektrischen Verhaltens (z.B. Kapazität oder Lebensdauer) kann auch die Bauart, Chemie und Funktionsweise einer solchen Batterie analysiert werden.

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Korrosionsschaden an Bierlagertanks

An den aus dem Tank entnommenen Proben B1, C1 und D1 (1.4301 spezifiziert) wurden zur genauen, redundaten Bestimmung der Elementzusammensetzung jeweils eine RFA-, eine OES- und eine ICP-Analyse vorgenommen. Desweiteren wurde der α-Anteil der Proben röntgenografisch bestimmt, sowie eine metallografische Untersuchung des Gefüges vorgenommen.

  • Die mit der ICP gemessenen Ni-Werte liegen außerhalb der in der Spezifikation eines 1.4301 festgelegten Werte.
  • Die Innenseiten der Proben weisen einen α-Anteil auf, der wesentlich höher ist, als auf den Außenseiten.
  • Die metallografische Untersuchung  zeigt,  dass der durch die Kaltverformung induzierte  Martensit  im gesamten Probenquerschnitt vorhanden ist. Im Bereich der Innenoberfläche ist der Verformungsmartensit höher konzentriert, an der äußeren Oberfläche  ist er dagegen wenig vorhanden. 

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Airbag Emissions: The Quantification of Gases, Dust and Acoustics

We use pyrotechnical buckle pretensioners (PBP's) of one single lot as a probe for the evaluation of the different influences on the results. Nitrogen oxide is chosen as a key gaseous component and we demonstrate the influences of the experimental set up, humidity and pressure, on the resulting concentration. For dust analysis two methods are compared: Andersen-Impactor and Laser-Particle-Counter. The acoustic emissions are compared between car and chamber results.

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